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HERMES

La Montre Hermès Zeit in Bewegung

Die Zusammenarbeit zwischen Hermès und Uhrmachern dauert bereits über ein Jahrhundert an. Im Laufe der Zeit hat sie verschiedene Formen angenommen, die einen ebenso einfallsreich, elegant und außergewöhnlich wie die anderen.

1912 Diese langjährige Geschichte begann 1912. Ein Foto der vier Töchter von Emile Hermès aus den Archiven des Hauses zeigt Jacqueline mit einer Taschenuhr am Handgelenk, für die ihr Vater von Sattlern des Hauses ein Armband anfertigen ließ. 1928 bot das legendäre Pariser Hermès-Geschäft 24, rue du Faubourg Saint-Honoré erstmals hauseigene Zeitmesser an, die mit Uhrwerken aus den größten Schweizer Manufakturen versehen waren. Fünfzig Jahre darauf ließ sich die Uhrenf iliale La Montre Hermès in Biel (Brügg), dem Zentrum der Schweizer Uhrmacherkunst, nieder. Seitdem werden dort schrittweise alle Fachtechniken in die Entwicklung der Kollektionen integriert.

2003 Mit Einführung der Dressage und ihres Uhrwerks aus der Manufaktur Vaucher 2003 begann La Montre Hermès, eigene Kaliber zu entwickeln und herzustellen. 2006 Im Jahr 2006 eröf fnete die Firma eine Lederarmbandwerkstatt und stellt seitdem als einziges Uhrenhaus der Welt seine eigenen Armbänder her. Der hohe Qualitätsanspruch des Unternehmens beweist sich vor allem im Uhrenbereich, den Hermès seit über einem Jahrhundert in Zusammenarbeit mit den besten Fachleuten meistert. Enge Partnerschaften sind so entstanden und in den letzten Jahren weiter gefestigt worden. Um die Versorgung mit wesentlichen Bestandteilen zu gewährleisten,hat La Montre Hermès Natéber in La Chaux-de-Fonds (Zifferblätter) erworben und bedeutende Anteile an zwei weiteren spezialisierten Unternehmen gekauft, Vaucher Manufacture in Fleurier (Uhrwerke) und Joseph Erard SA in Noirmont (Gehäuse).

Unter dem Namen Vaucher Manufacture sitzt das Unternehmen seit 2003 in Fleurier, im Kanton Neuenburg. Sein Erbgut reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. 2009 wurde eine vollkommen neue industrielle Infrastruktur eingeweiht, die in einem Gebäude mit 6700 m2 Platz f indet. In dieser modernen, funktionellen Umgebung entstehen jährlich 18 000 mechanische Kaliber, die in fünf große Gruppen eingeteilt sind: automatisch, mit Handaufzug, extraf lach, mit umfangreicher Gangreserve und mit Komplikationen, wie zum Beispiel Chronographen, ewigem Kalender und Mondphasen. Die mehr als 200 Mitarbeiter beher rschen etwa zwanzig verschiedene Berufe aus den Bereichen Uhrmacherei und Mikromechanik. Die Manufaktur ist so strukturiert, dass sie vielf ältigen Nachfragen gerecht werden kann. Ihre Produktion gliedert sich in zwei Hauptzweige: einen industriellenn für die Her stel lung von sogenannten Basisuhrwerken und einen zweiten, der persönlich gestaltete Produkte speziell für jeden Kunden anders entwickelt. Für La Mont re Hermès hat Vaucher Manufacture ein mechanisches Basiskaliber mit Automatikaufzug per fektioniert, das zwei Uhrwerken unterschiedlicher Größe als Baustein dient: dem H1837, das zur Zeit in der Dressage schlägt und dem H1912 der Arceau. Beide Uhrwerke setzen sich aus 193 Einzelteilen zusammen, besitzen eine Frequenz von 4 Hz (28 800 Halbschwingungen pro Stunde) und werden durch ein doppeltes Federhaus mit Energie versorgt, bei einer Gangreserve von 50 Stunden. Auf diesen soliden Grundlagen können auch künftige Entwicklungen aufbauen. Vaucher Manufacture gehört mehrheitlich der Familienstiftung Sandoz. 2006 hat La Montre Hermès 25 Millionen Schweizer Franken investiert, um 25% des Aktienkapitals zu erwerben.